Grüß Euch Gott, liebe Mozart-Freunde

und herzlich willkommen auf meiner Website! Ich freue mich sehr, dass Ihr den Weg zu mir gefunden habt.

Mir ist freilich klar, dass ohne meinen berühmten Cousin kein Hahn nach mir krähen würde. Aber da ich seinerzeit alle seine Brief aufhob, von denen in der Zwischenzeit leider ein paar verloren gingen - was hoffentlich nicht meinen Großneffen Karl Thomas und Franz Xaver Wolfgang anzukreiden ist - nun ja, so blieb ich halt der Nachwelt erhalten. Wie ich jedoch hörte, kennen meine Geschichte dennoch nur wenige von Wolfgangs zahllosen Verehrern.


2012 - Gibt es etwas BESONDERES in diesem Jahr?
Oh ja, da ist wieder einiges. Schaut mal!

- Im Februar vor genau 200 Jahren zogen meine Kinder und ich nach Kaufbeuren um. Große Veränderung in meinem Leben.
- Am 26. März feiern wir den 260. Geburtstag des Vaters meiner Tochter Josepha, Freiherr von Reibeld. Herzlichen Glückwunsch!
- Am 6. April vor 170 Jahren verstarb meine geliebte Tochter Maria Josepha im Alter von nur 58 Jahren in Bayreuth, ausgerechnet am Geburtstag ihres Mannes.
- Am 19. April vor 205 Jahren starb Josephas Vater, Freiherr von Reibeld, in Augsburg im Alter von 55 Jahren an einer Halsentzündung.
- Etwas zum Schmunzeln. Am 15. Mai vor 230 Jahren gestand mein Verehrer Karl Bernhard Feigele ausgerechnet meinem Cousin Wolfgang, dass er in mich verliebt sei.
- Am 28. Mai vor 225 Jahren verstarb mein verehrter Onkel Leopold in Salzburg.
- 31. Mai: Meine Tochter Josepha und ihr Mann Streitel feiern ihren 210. Hochzeitstag. Gratuliere!
- Am 19. Juli wird mein Vater Franz Aloisi 285 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch, liebster Papa!
- 26. August: Vor 240 Jahren promovierte 20-jährig Josephas Vater, Freiherr von Reibeld, an der Universität Heidelberg im Fach Jura.
- Am 11. Oktober vor 235 Jahren kommen Wolfgang und Tante Anna in Augsburg an. 16 wundervolle Tage beginnen.
- Am 21. November vor 265 Jahren heirateten Onkel Leopold und Tante Anna in Salzburg.
- Anfang Dezember vor 275 Jahren verließ mein Onkel Leopold 18-jährig seine Heimatstadt Augsburg und ging zusammen mit seinem Kommilitonen Langenmantel nach Salzburg.


Erlaubt mir an dieser Stelle eine Bemerkung.
Das Deutsche Urheberrecht gestattet Privatpersonen durchaus, den Inhalt einer Website privat zu nutzen.
Mein deutlich sichtbares Copyright jedoch bewusst ignorierend, hat ein deutscher Autor dutzende Passagen meiner Seite bis zu 100% wortgetreu abgeschrieben und in seinem Buch veröffentlicht. Er hat mich weder um Erlaubnis gefragt, geschweige denn Kontakt mit mir aufgenommen, um irgendeine faire Vereinbarung zu treffen. Er hat sich vollkommen gewissenlos meiner Arbeit bedient, um damit im Mozartjahr 2006 einen Haufen Geld zu verdienen. Wie erwartet, hat dieser ehrlose Spitzbube bis dato natürlich auch auf meinen Brief nicht geantwortet.
Was würde mein Cousin wohl dazu sagen? - "Pfui Teufel, du Erzlump!"
Plagiat ist kein Kavaliersdelikt.

Nun aber, da dieses Jahr so viele Jubiläen meines Vetters liebstes Cousinchen erfreuen, will ich meinen Zorn zur Seite schieben und mache alle Kapitel wieder zugänglich. Damit Mozarts Freunde nicht genötigt sind, das Buch dieses Herrn kaufen zu müssen, um MEINE Geschichte zu lesen.


So, genug! Bitte, macht es Euch jetzt bequem und hört meine Lebensgeschichte an. Und falls zum Schluss noch ein kleines Momentle Zeit übrig ist, würde ich mich über einen netten Eintrag in mein Gästebuch sehr freuen. Übrigens, wenn Ihr auf die Bilder klickt, gibt es mehr Informationen oder eine Vergrößerung.

Vielen Dank.


Nun aber recht viel Spaß!

Marianne Mozartin


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