Grüß Euch Gott, liebe Mozart-Freunde

und herzlich willkommen auf meiner Website! Ich freue mich, dass Ihr den Weg zu mir gefunden habt.

Mir ist freilich klar, dass ohne meinen berühmten Cousin kein Hahn nach mir krähen würde. Aber da ich seinerzeit alle seine Brief aufhob, von denen in der Zwischenzeit leider ein paar verloren gingen - was hoffentlich nicht meinen Großneffen Karl Thomas und Franz Xaver Wolfgang anzukreiden ist - nun ja, so blieb ich halt der Nachwelt erhalten. Wie ich jedoch hörte, kennen meine Geschichte dennoch nur wenige von Wolfgangs zahllosen Verehrern.


2018 - Auch in diesem Jahr gibt es wieder BESONDERE ERINNERUNGEN - Schaut mal!

Vor exakt 500 Jahren sucht der Maler Albrecht Dürer den Kaiser Maximilian in Augsburg auf, der hier seinen letzten Reichstag abhält, und malt ihn.
Vor 240 Jahren schreiben Wolfgang und ich uns mehrere lebhafte Briefe, wovon Wolfgangs teilweise als "Bäsle-Briefe" erhalten sind.

- Am 21. März vor 260 Jahren stirbt meine ältere Schwester Barbara im Alter von nur einem Jahr.
- Am 6. April vor 210 Jahren stirbt meine liebe Mama.
- Am 1. Mai vor exakt 300 Jahren ehelicht mein Großvater Johann Georg Mozart seine zweite Frau Anna Maria Sulzer.
- Am 23. Mai vor 400 Jahren begann bald nach dem Prager Fenstersturz der schreckliche Dreißigjährige Krieg.
- Am 3. Juli vor 240 Jahren stirbt meine liebe Tante Anna, Wolfgangs Mama, in Paris.
- Am 25. September vor 260 Jahren wurde ich in Augsburg geboren.
- Am 25. September vor 10 Jahren wurde die Gedenktafel an meinem früheren Wohnhaus am Kaufbeurener Salzmarkt enthüllt.
- Am 20. Oktober verlässt Martin Luther heimlich die Stadt, wo er kurz zuvor mit Kardinal Cajetan zusammen getroffen war.
- Am 29. Oktober vor 310 Jahren heiratet mein Großvater Johann Georg Mozart seine erste Frau, die Witwe Anna Maria Banegger, geb. Peter.



Erlaubt mir an dieser Stelle eine Bemerkung.
Das Deutsche Urheberrecht gestattet Privatpersonen durchaus, den Inhalt einer Website privat zu nutzen.
Mein deutlich sichtbares Copyright jedoch bewusst ignorierend, hat ein deutscher Autor dutzende Passagen meiner Seite bis zu 100% wortgetreu abgeschrieben und in seinem Buch veröffentlicht. Er hat mich weder um Erlaubnis gefragt, geschweige denn Kontakt zu mir aufgenommen, um irgendeine faire Vereinbarung zu treffen. Er hat sich vollkommen gewissenlos meiner Arbeit bedient, um damit im Mozartjahr 2006 einen Haufen Geld zu verdienen. Und natürlich hat dieser ehrlose Spitzbube bis dato auch auf meinen Brief nicht geantwortet.
Was würde mein Cousin wohl dazu sagen? - "Pfui Teufel, du Erzlump!"
Plagiat ist kein Kavaliersdelikt.

Inzwischen aber habe ich, wie Ihr bemerkt habt, alle Kapitel wieder zugänglich gemacht. Damit Mozarts Freunde nicht genötigt sind, das Buch dieses unredlichen Herrn kaufen zu müssen, um MEINE Geschichte zu lesen.


So, genug! Bitte, macht es Euch jetzt bequem und hört meine Lebensgeschichte an. Und falls zum Schluss noch ein kleines Momentle Zeit übrig ist, würde ich mich über einen netten Eintrag in mein Gästebuch sehr freuen. Übrigens, wenn Ihr auf die Bilder klickt, gibt es mehr Informationen oder eine Vergrößerung.

Vielen Dank.


Nun aber viel Spaß!

Marianne Mozartin


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