Grüß Euch Gott, liebe Mozart-Freunde

und herzlich willkommen auf meiner Website! Ich freue mich, dass Ihr den Weg zu mir gefunden habt.

Mir ist freilich klar, dass ohne meinen berühmten Cousin kein Hahn nach mir krähen würde. Aber da ich seinerzeit alle seine Brief aufhob, von denen in der Zwischenzeit leider ein paar verloren gingen - was hoffentlich nicht meinen Großneffen Karl Thomas und Franz Xaver Wolfgang anzukreiden ist - nun ja, so blieb ich halt der Nachwelt erhalten. Wie ich jedoch hörte, kennen meine Geschichte dennoch nur wenige von Wolfgangs zahllosen Verehrern.


2017 - Gibt es etwas BESONDERES in diesem Jahr? - Natürlich, schaut mal!

- Am 6. März vor 260 Jahren wurde meine ältere Schwester Maria Anna Barbara Josepha geboren.
- Am 19. April vor 210 Jahren stirbt der Vater meiner Tochter, Freiherr von Reibeld.
- Am 28. Mai vor 230 Jahren verstirbt mein lieber Onkel Leopold in Salzburg.
- Am 19. Juli würde mein Vater Franz Alois seinen 290. Geburtstag feiern.
- Am 23. August vor 470 Jahren besucht Kaiser Karl V. Augsburg und residiert im Fugger-Palais auf der Maximilianstraße.
- Am 6. Oktober vor 290 Jahren wurde meine liebe Mutter Maria Viktoria in Höchstädt an der Donau geboren.
- Am 11. Oktober vor 240 Jahren treffen Tante Anna und Wolfgang von München kommend zum 16-tägigen Aufenthalt in Augsburg ein.
- Am 21. November ist der 270. Hochzeitstag von Onkel Leopold und Tante Anna.
- Am 7. Dezember vor 280 Jahren verlässt Onkel Leopold nach schwerer Familienkrise seine Heimatstadt Augsburg und geht Salzburg.



Erlaubt mir an dieser Stelle eine Bemerkung.
Das Deutsche Urheberrecht gestattet Privatpersonen durchaus, den Inhalt einer Website privat zu nutzen.
Mein deutlich sichtbares Copyright jedoch bewusst ignorierend, hat ein deutscher Autor dutzende Passagen meiner Seite bis zu 100% wortgetreu abgeschrieben und in seinem Buch veröffentlicht. Er hat mich weder um Erlaubnis gefragt, geschweige denn Kontakt zu mir aufgenommen, um irgendeine faire Vereinbarung zu treffen. Er hat sich vollkommen gewissenlos meiner Arbeit bedient, um damit im Mozartjahr 2006 einen Haufen Geld zu verdienen. Und natürlich hat dieser ehrlose Spitzbube bis dato auch auf meinen Brief nicht geantwortet.
Was würde mein Cousin wohl dazu sagen? - "Pfui Teufel, du Erzlump!"
Plagiat ist kein Kavaliersdelikt.

Inzwischen aber habe ich, wie Ihr bemerkt habt, alle Kapitel wieder zugänglich gemacht. Damit Mozarts Freunde nicht genötigt sind, das Buch dieses unredlichen Herrn kaufen zu müssen, um MEINE Geschichte zu lesen.


So, genug! Bitte, macht es Euch jetzt bequem und hört meine Lebensgeschichte an. Und falls zum Schluss noch ein kleines Momentle Zeit übrig ist, würde ich mich über einen netten Eintrag in mein Gästebuch sehr freuen. Übrigens, wenn Ihr auf die Bilder klickt, gibt es mehr Informationen oder eine Vergrößerung.

Vielen Dank.


Nun aber viel Spaß!

Marianne Mozartin


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